Endlich wieder – Tom Robbins!
Relativ neu und soeben mit der Lekt�re angefangen: V�lker dieser Welt, relaxt! F�ngt gut an, ein typischer Robbins, vermutlich…
Meine Robbins-Favoriten (in dieser Reihenfolge):
PanAroma, Jitterbug Perfume *****
Salomes siebter Schleier *****
Sissy, Schicksalsjahre einer Tramperin. Even cowgirls get the blues *****
Ein Platz f�r Hot Dogs. Another Roadside Attraction *****
Alle absolut empfehlenswert, voller skurriler Menschfreundlichkeit [...]
Literatüren
Wallace: Schrecklich amüsant
Mal eben schnell durchgelesen – David Foster Wallace: Schrecklich amüsant, aber in Zukunft ohne mich ***.
Na ja, für mich als alten AIDA-Fahrer nicht wirklich spannend. Durch die völlig blödsinnigen Fussnoten manchmal fast unlesbar.
Franzen: Die Korrekturen
Jonathan Franzen: Die Korrekturen.
Na ja, ‘Updike, ick hör dir trapsen…” Immerhin mit ein bisschen Zeitbezug.
Yates: Zeiten des Aufruhrs
Der Zauberer empfiehlt:
Richard Yates: Zeiten des Aufruhrs
(noch keine Djonzo-Bewertung)
Leseliste pt. 2
Leseliste der letzten Monate (part two)
== Bewertung: von * (mies) bis ***** (genial) ==
Michel Houellebeq: Plattform *****
Frederic Beigbeder: Memoiren eines Sohnes… ***
John Irving: Die vierte Hand *****
Günter Grass: Im Krebsgang *****
Philippe Djian: Schwarze Tage, weiße Nächte *****
A.F.Th. van der Heijden: Ein Tag, ein Leben ****
A.F.Th. van der Heijden: Der Widerborst ***
Harry Mulisch: Die Prozedur ***
Harry [...]
Leseliste
Leseliste der letzten Monate (part one)
== Bewertung von * (mies) bis ***** (genial) ==
Karen Duve: Regenroman *****
Paul Auster: Buch der Illusionen *****
Bodo Kirchhoff:Schundroman ****
Richard Powers: Galatea 2.2 ****
Sten Nadolny: Netzkarte ****
Peter Paul Zahl: Der Domraub *****
Moon Unit Zappa: America the beautiful ***
Karl Kraus: Die letzten Tage der Menschheit ****
Bruce Chatwin: Traumpfade ***
Milan Kundera: Die unerträgliche [...]
Franzen: Korrekturen
Jonathan Franzen: Die Korrekturen.
Eine Familiensaga mit halluzinatorischen Elementen. Das Missverständnis des Erfolgs dieses Buches liegt IMHO darin, dass deutsche Leser glauben, es handele allgemein menschliche Zustände ab – dabei ist es strictly american. Aber so ist das oft bei amerikanischen Erzählern: wir sind schon so amerikanisiert, dass wir uns mit den Verhältnissen im mittleren Westen [...]

